Auf der Suche nach Lösungen neue Wege gehen

Unternehmensvision: gemeinsam Großes erreichen

Was machen wir hier eigentlich?

Sobald mehrere Menschen zusammen arbeiten, hilft eine klare Abstimmung: Wozu soll die Arbeit führen? Welchen Zustand streben wir an? Diesen angestrebten Zustand verstehe ich hier als Unternehmensvision.

Arbeite ich alleine an einer Sache, kenne ich das Ziel. Gelegentlich verliere ich mich dennoch. Konzentration: ich mache mir das Ziel wieder klar. Manchmal ist es auch egal, weil es sich um Zeitvertreib handelt. Zielloses Tun in der Freizeit sorgt für Entspannung, im Berufsleben wird es dafür kaum bezahlende Kunden geben. Außerdem arbeiten die wenigsten Menschen alleine an einer Sache. Die Koordination der einzelnen Teilleistungen ist dann wichtig. Eine gemeinsame Vision macht es leichter, möglichst effizient in die gleiche Richtung zu arbeiten.

Ob jemand ein Ziel als motivierend oder sinnvoll empfindet, ist subjektiv. Das Gefühl, gemeinsam an etwas zu arbeiten, kann motivierend wirken. Motivation entsteht bei den Beteiligten außerdem dann, wenn sie der Arbeit einen größeren Sinn beimessen. Nur, wenn ich weiß, was ein Unternehmen erreichen will, kann ich beurteilen, ob ich das sinnvoll finde. Das trifft für KundInnen und MitarbeiterInnen gleichermaßen zu.

Wird aus der Vision klar, was gemacht und was nicht gemacht werden soll?

Die meisten Unternehmen haben etwas aufgeschrieben, das sie „Vision“ nennen. Fraglich ist häufig, ob diese Vision auch einen angestrebten Zustand beschreibt. Damit alle in die gleiche Richtung arbeiten, muss die Vision auf grundsätzliche Fragen eindeutige Antworten geben. Das bedeutet gleichzeitig, dass sie den Rahmen des grundsätzlich Möglichen einschränkt.

Weitere Fragen an Ihre Unternehmensvision

Wird klar, wie für den Kunden Wert geschaffen werden soll? Hilft die Vision bei Entscheidungen? Erzeugt die Vision Einigkeit? Lässt die Vision Motivation zu?

 

Weitere Gedanken zur Vision finden Sie im Artikel für die aktuelle EMW:

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Hier finden Sie den Artikel online bei EMW.

und hier finden Sie die gesamte Ausgabe der EMW.

 

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Wohlfühlen bei der Arbeit? Psychologische Sicherheit und Unternehmenskultur

Kennen Sie den folgenden Gedanken bei sich oder anderen: „Bei der Arbeit verhalte ich mich ganz anders als sonst.“ Viele Menschen zeigen Teile ihrer Persönlichkeit nicht auf der Arbeit, weil sie negative Reaktionen befürchten. Sie spüren auf der Arbeit nicht die psychologische Sicherheit, als Person voll akzeptiert zu werden. Sie befürchten, ausgegrenzt, ausgelacht oder angefeindet zu werden. Psychologische Sicherheit ist wichtig, damit sich alle im Unternehmen wohl fühlen.

Die volle Akzeptanz persönlicher Eigenheiten hat auch handfeste Vorteile für Unternehmen, Kundinnen und Kunden. Sie trägt dazu bei, dass Unternehmen ihr volles innovatives Potential ausschöpfen können. Die Entwicklung von Produkten und Services wird dann weniger durch die eigenen Vorurteile und biases eingeschränkt, wenn viele Meinungen und Ideen im Unternehmen kursieren. Kunden schätzen Produkte und Services, die deren (diverse) Bedürfnisse abbilden. Diversität im Team kommt aber nur in einem psychologisch sicheren Umfeld zur Geltung. Wer Diversität lebt, kann wertvolle Produkte und Services für alle Kunden herstellen und sich besser auf einzelne Zielgruppen fokussieren.

Im Artikel gehe ich auch auf unterschiedliche Stufen der psychologischen Sicherheit und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenskultur ein. Außerdem wird deutlich, warum nur in psychologisch sicherer Umgebung echte Diversität gelebt werden kann.

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EMW-online und weitere spannende Artikel

Dieser Artikel auf der EMW-Seite

 

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Erneut Testurteil zum Kundenservice „sehr gut“ für die Alsco Berufskleidungs-Service GmbH

Alsco konnte in herausfordernden Zeiten das Testurteil zum Kundenservice „sehr gut“ erneut erlangen. Im Servicemanagement wurden die Weichen für eine stabile Servicequalität auf hohem Niveau gestellt. Service- und Beratungsleistungen sowie die Servicewirksamkeit sind stabil geblieben.

Hier finden Sie den Öffentlichkeitsbericht zum Rating:

weitere Informationen zum Rating zur Servicequalität finden Sie hier.

CHECK24 Testurteil zum Kundenservice „exzellent“

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH erhält auch im aktuellen Rating der ServiceRating Analyse und Beratung GmbH wieder die Bestnote „exzellent“ mit der Auszeichnung durch fünf Kronen..

Hier finden Sie den Öffentlichkeitsbericht zum Rating:

Weitere Informationen zum Rating zur Servicequalität finden Sie hier.

Kultur… Change… Management

Nachdem ich verschiedene Artikel gesehen habe, in denen „Anleitungen“ zur Veränderung der Unternehmenskultur niedergeschrieben standen, wurde ich skeptisch. Eine zentral erdachte Kultur, die über kommunikative Maßnahmen und „Vorleben“ eins zu eins in die Köpfe der MitarbeiterInnen übergeht. Am besten gleich noch ein Messinstrument dazu, dass den Stand der Umsetzung misst und Auskunft über den Grad der Kulturveränderung gibt…

Nach meinem Verständnis schließt die Kultur auch (gemeinsame) Werte und Einstellungen ein und nicht nur vordergründige Verhaltensweisen, die sicherlich einfacher zu verändern sind.

Eine Unternehmenskultur, die Lernen und Kundenorientierung fördert und Mitarbeitern psychologische Sicherheit gibt, ist für ein Unternehmen ein klarer Vorteil!
Dazu lässt sich einiges beitragen, auch wenn eine solche Kultur nicht in Form eines Projektes einfach eingeführt werden kann.
Lesen Sie gerne mehr im Artikel in der emw-trends.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie Interesse haben, das Thema weiter zu diskutieren.

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Smarte Services kundenorientiert einführen

Die Anzahl der Apps auf dem eigenen Smartphone steigt stetig an, aber oft stellt sich die Frage, ob diese kleinen Helferlein oder andere technische Services nützlich sind. Wahrscheinlich kennen Sie das aus eigener Erfahrung: Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem Sie Apps gleich wieder löschen, wenn diese nicht sofort etwas für Sie tun oder die Apps zu komplex, schlecht erklärt oder zu neugierig sind. Die spannende Frage ist: Wovon hängt die Akzeptanz von smarten Services und technischen Lösungen ab? Und was bedeutet das für deren Einführung und Weiterentwicklung? Die Antworten darauf finden Sie in der atuellen emw.trends Ausgabe 2/21.

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Im Dunkeln tappen und trotzdem ans Ziel kommen

In Paul Watzlawiks „Anleitung zum Unglücklichsein“ gibt es eine interessante Anekdote: Jemand kriecht nachts unter einer Laterne auf dem Boden herum und sucht offensichtlich seinen Schlüssel. Eine hilfsbereite Person kommt dazu und sucht mit. Nach einigen Minuten erfolgloser Suche fragt der Helfende: „Sind Sie sicher, dass Sie den Schlüssel hier verloren haben?“ – die Antwort lautet: „Nein, verloren habe ich ihn dort drüben, aber im Dunkeln finde ich den ja nie!“. – Was hat diese Geschichte mit Kundenorientierung und Servicequalität zu tun? Die Antwort darauf finden Sie in der aktuellen emw.trends Ausgabe 1/21.

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Die DVAG überzeugt mit exzellenter Servicequalität

Die Deutsche Vermögensberatung AG kann ihre exzellente Kundenorientierung bestätigen. Besonders im Servicemanagement sowie bei den Service- und Beratungsleistungen kann das Unternehmen glänzen.

Lesen Sie hier den Öffentlichkeitsbericht zum Rating:

Die Alsco Berufskleidungs-Service GmbH zeichnet sich durch sehr guten Kundenservice aus

Das Unternehmen aus Köln konnte seine Servicequalität im Verlauf des letzten Jahres verbessern und erhält daher das Siegel „sehr gut“. Besonders das Servicemanagement, welches die Grundlage für ein kundenorientiertes Unternehmen darstellt, zeichnet sich mit einer sehr guten Bewertung aus.

Lesen Sie hier den Öffentlichkeitsbericht zum Rating:

Lernen in der VUCA-Welt

In einem Umfeld, wo sich die entscheidenden Variablen (Kundenbedürfnisse, Technologien etc.) immer schneller ändern, wird es zunehmend schwerer, die Ergebnisse von Entscheidungen sinnvoll vorauszusagen. Da heißt es: Ausprobieren (erlauben), Experimentieren üben, Lernen fördern und beobachten! Dieses Vorgehen muss gelernt und am besten in die Kultur einer Organisation übernommen werden. Wie das funktioniert, lesen Sie im in der aktuellen emw.trends Ausgabe.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen: